Spontanreservierungen sind nur 24 Stunden im Voraus verfügbar.

Auf Betreiben der Wirtsleute der Fischer-Vroni hin, hat der Münchner Stadtrat beschlossen, 2017 erstmals sogenannte Spontanreservierungen zu testen. Das Wort Spontanreservierung wirkt an sich schon außerordentlich münchnerisch und so wurde diese Idee dem Stadtrat auch mit dem Argument verkauft, dass diese v.a. Einheimische begünstigten. 2019 machten von dieser Regel die Fischer-Vroni, die Ochsenbraterei und das Armbrustschützenzelt Gebrauch.

Die Regeln, die der Stadtrat für die „Last-Minute-Reservierungen“ abgesteckt hat, sind folgende:

  • 10% der nicht-reservierten Plätze dürfen zusätzlich vergeben werden
  • Nur an Wochenenden und am 3. Oktober
  • Verfügbarkeit höchstens 24 Stunden vor Reservierungsbeginn
  • Kein Mindestverzehr
  • Blockweise Auszeichnung der reservierten Plätze

Von den oben genannten Regeln weichen die einzelnen Zelte gerne ab. Neben der Tatsache, dass die Kontingente in der Regel länger als 24 Stunden vorher freigeschaltet werden, gehen die teilnehmenden Wirte wie folgt damit um:

Das Armbrustschützenzelt reserviert tischweise in zwei Schichten, von 15 bis 16 und 18:30 bis 22:30 Uhr im Mittelschiff - das jedoch nur an den Samstagen.

Die Ochsenbraterei reserviert täglich tischweise zwei Schichten - eine bis 16 Uhr, eine ab 16:30 Uhr auf der Galerie.

Die Fischer-Vroni reserviert an den Samstagen und Sonntagen in drei Schichten: 11:30 - 14:30 Uhr, 15:00 - 18:00 Uhr und 18:30 - 22:30 Uhr im Mittelschiff und das bereits ab zwei Personen.

Sobald bekannt ist, wie die Spontanreservierungen in den einzelnen Wiesnzelten vergeben werden, teilen wir dies über Facebook und den Reservierungswecker, für den Sie sich oben anmelden können, mit.