Viele Menschen verlieren viele Sachen. Der Besuch des Fundbüros nach einem Verlust hat schon so manchen Wiesnbesuch gerettet.
Praktisch ist sie ja schon, die eingebaute Garderobe, über die jeder Biertisch verfügt. Nur wie leicht ist ein Janker, eingezwickt zwischen den Tischbeinen, am Ende eine ereignisreichen Wiesntages vergessen? Oder was meinen Sie, wie viele Telefone und Kameras der Olympia-Looping schon eleganter als der beste Taschendieb seinen Fahrgästen entlockt hat? Egal ob Geldbeutel, Rollstuhl oder Beinprothese, letztendlich landet mit ein bisschen Glück alles Vergessene im Wiesnfundbüro. Dieses finden Sie 2026 nicht mehr wie gewohnt hinter der Schottenhamel-Festhalle, sondern im Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavaripark 5, also nicht mehr am Festgelände.
Beachten Sie, dass Fundstücke in der Regel frühestens am Folgetag in das Fundbüro gelangen. Es wird darum gebeten, von telefonischen Nachfragen abzusehen. Da viele Fundsachen erst Tage nach dem Verlust wieder auftauchen, hat das Fundbüro auch noch nach Wiesnende geöffnet.
Öffnungszeiten
- Während der Wiesn: Täglich 13 bis 20 Uhr
- Tag nach dem Oktoberfest 10 bis 18 Uhr
Von 2. November bis 22. Januar kann im Kreisverwaltungsreferat in der Implerstraße 11 nach verlorenen Gegenständen gefahndet werden. Darüber hinaus gibt es inzwischen die Möglichkeit, eine Verlustanzeige aufzugeben.
