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2017 werden sogenannte Spontanreservierungen, die maximal 24 Stunden im Voraus vergeben werden, getestet.

Auf Betreiben der Wirtsleute der Fischer-Vroni hin, hat der Münchner Stadtrat beschlossen, 2017 erstmals sogenannte Spontanreservierungen zu testen. Das Wort Spontanreservierung wirkt an sich schon außerordentlich münchnerisch und so wurde diese Idee dem Stadtrat auch mit dem Argument verkauft, dass diese v.a. Einheimische begünstigten. Wir sind gespannt, wie die einzelnen teilnehmenden Wirte – viele dürften es anfangs nicht sein – diese neue Regel letztendlich umsetzen und ob sie daran überhaupt interessiert sind. Vom Münchner-Kontingent macht schließlich auch nicht jedes Zelt gebrauch.

Die Regeln, die der Stadtrat für die „Last-Minute-Reservierungen“ abgesteckt hat, sind folgende:

  • 10% der nicht-reservierten Plätze dürfen zusätzlich vergeben werden
  • Nur an Wochenenden und am 3. Oktober
  • Verfügbarkeit höchstens 24 Stunden vor Reservierungsbeginn
  • Kein Mindestverzehr
  • Blockweise Auszeichnung der reservierten Plätze

Im Gegensatz zu herkömmlichen Reservierungen, kann bereits ab zwei Personen reserviert werden. Der initiierende Wirt Johann Stadtmüller hat außerdem laut dem Stadtratsantrag vorgesehen, den Gast die Dauer des Besuchs wählen zu lassen. Hintergrund des Gedankens dürfte sein, v.a. Gäste mit kurzer Verweildauer zu gewinnen, die den Bierzeltbesuch in erster zum speisen nutzen wollen, ähnlich wie es die Speisezelte Poschner und Heimer vorsehen.

Sobald bekannt ist, wie die Spontanreservierungen in den einzelnen Wiesnzelten vergeben werden, teilen wir dies über Facebook und den Rundbrief, für den Sie sich unten anmelden können, mit.

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