Gerade damit ein Erstbesuch zum Vergnügen wird, ist es durchaus hilfreich, bereits im Voraus den oder anderen Hinweis zu verinnerlichen.

Gerade damit ein Erstbesuch zum Vergnügen wird, ist es durchaus hilfreich, bereits im Voraus den oder anderen Hinweis zu verinnerlichen.

  • Taschen mit einem Fassungsvermögen über drei Litern sind seit 2016 auf dem Festgelände verboten.
  • Kümmern Sie sich frühzeitig um Hotels, da es zur Wiesnzeit davon grundsätzlich zu wenig in München gibt.
  • Bei drohender Überfüllung werden immer als erstes die Haupteingänge geschlossen. Der Eingang erfolgt dann meistens über die Biergärten.
  • Die schlechteste Zeit, einen Sitzplatz in einem Zelt zu suchen ist grundsätzlich der Reservierungswechsel am Spätnachmittag/frühen Abend.
  • Das Zelt, das in der Regel als letztes wegen Überfüllung schließen muss, ist das Armbrustschützenzelt.
  • Wenn es auch in den Biergärten eng wird, findet sich im Weißbiergarten noch am ehesten ein freies Platzerl.
  • Fragen Sie gerade in den Boxen ruhig auch die Bedienungen nach freien Plätzen.
  • Ziehen Sie festes Schuhwerk an, in den Abendstunden nimmt der Glasbruch auf der Wirtsbudenstraße zu.
  • Sparen Sie sich den Maßkrugklau, er wird Ihnen beim Zeltausgang sowieso abgenommen.
  • Zur Mittagszeit ist die Stimmung in den Zelten gänzlich anders als am Abend. Wenn Sie es ruhiger wollen, kommen Sie lieber früher.
  • Die Dienstage sind Familientage und locken mit ermäßigten Preisen.
  • Auch unter der Woche gibt es Rabatte: Die meisten Schausteller haben Mittagswiesnangebote bis 15 Uhr.
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