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Ab 2016 sind größere Taschen und Rucksäcke auf der Wiesn verboten. Aufgrund des Taschenverbots werden Gepäckabgaben eingerichtet.

Dass ein Wiesnbesuch mit Reisekoffer wenig Freude bereitet, dürfte niemanden überraschen. Auch eine große Tasche oder ein Rucksack kann aber zumindest in den Festzelten störend sein. Zudem hat sich die Stadt 2016 leider dazu entschieden, Taschen mit einem Volumen ab drei Litern komplett zu verbieten. Es können also nur noch wirklich kleine Taschen mit auf das Festgelände genommen werden.

Wer mit dem Zug am Hauptbahnhof ankommt, kann sich seines Gepäcks gleich dort mithilfe der Schließfächer entledigen. Aufgrund des neuen Taschenverbots hat sich die Zahl der Gepäckaufbewahrungen um die Theresienwiese herum 2016 verändert. An allen Zugängen zur Theresienwiese befinden sich Möglichkeiten zur Gepäckaufbewahrung. Die Kosten belaufen sich je nach Anbieter und Gepäckgröße auf vier bis sieben Euro pro Tag. Wer große Koffer dabei hat, hält sich am besten an die Gepäckaufbewahrungen des Roten Kreuzes links des Haupteingangs sowie am Esperantoplatz. Dort können auch Rollstühle ausgeliehen werden.

Am mittleren Samstag waren die Aufbewahrungsstellen trotz des überschaubaren Andrangs schnell überfüllt. Sollte am letzten Wiesnwochenende das Wetter mitspielen, wäre es ab Nachmittag ratsam, Gepäck bereits am Hauptbahnhof loszuwerden.

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